08.01.2023

Nordamerika Nachrichten
Dieser Newsletter informiert deutschsprachige Leser über aktuelle Entwicklungen und Trends im Hochschulwesen der USA und Kanada.

Die Themen dieser Woche:



  • Ausblick auf 2024: Hochschulpolitische Themen in den USA
  • Ausblick auf 2024: Das Neue Jahr in Forschung und Wissenschaft in Kanada
  • Rücktritt von Claudine Gay als Harvard-Präsidentin
  • Kurznachrichten

Liebe Leserinnen und Leser,

 

wir befassen uns in der ersten Ausgabe des neuen Jahres mit einem US-amerikanischen und einem kanadischen Ausblick auf das neue Jahr, für die USA mit Fokus auf Hochschulbildung, bei Kanada mit Fokus auf die universitäre Forschung und Forschungsförderung. Wir werfen zudem einen Blick auf den Rücktritt von Claudine Gay als Harvard-Präsidentin und – wie immer – auf verschiedene Kurznachrichten.

 

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.

 

Herzliche Grüße,

 

Stefan Altevogt

Ausblick auf 2024: Hochschulpolitische Themen in den USA

Die wahlweise dem dänischen Physiker Niels Bohr, dem Philosophen und Baseballspieler Yogi Berra oder dem dänischen Volksmund zugeschriebene Einsicht, wonach Prognosen umso schwieriger würden, je mehr sie sich in die Zukunft richteten, löst im Menschen gewöhnlich eine Trotzreaktion aus und wir gießen Blei, lesen Kaffeesatz oder schauen in die Kristallkugel.

In professionelleren Kreisen wie dem Economist hat man dagegen eine Economist Intelligence Unit (EIU), die aus Daten (Intelligence) Prognosen und Beratungsdienstleistungen generiert. Sie werden verkauft, sind also in den Augen der Käufer mindestens ihr Geld wert.

 

Sie finden die EIU hier.

 

Im Economist prominent zitiert findet sich mit dem Good Judgement Project (GJP) ein im Dunstkreis der University of Pennsylvania entstandenes Projekt sogenannter Superforecasters, die sich zum einen als Menge, also nicht als individuelle „Experten“, äußern, zum anderen in statistischen Wahrscheinlichkeiten die Sicherheiten angeben, mit denen ein Ereignis bis zu einem gegebenen Zeitpunkt eingetreten sein wird. Der Pool der Superforecasters hat einen Frischwasserzulauf in Form eines Bewerbungsverfahrens um Aufnahme und einen Mechanismus, nach dem diejenigen rausfliegen, die zu oft danebengelegen haben. Die Bilanz für 2023 sei laut Economist entsprechend gut: „The Good Judgement team had a good year in 2023, correctly forecasting the outcome of the questions that were resolved. Global growth was 3%, China grew by 5%, ruling-party candidates won in Nigeria and Turkey, Vladimir Putin was not ousted, and there was no election in Britain, no clashes over Taiwan, and no nuclear device detonated by Russia.”

Vor dem Hintergrund dieses exzellenten Track Records lohnt sich der Blick auf Prognosen für das Jahr 2024 zu allgemeinen politischen Entwicklungen, in deren Rahmen sich dann auch Hochschul- und Bildungspolitik abspielen wird, und hier ist die Frage nach dem Ausgang der kommenden Präsidentschaftswahl in den USA von Bedeutung: 63% der Superforecasters sehen den demokratischen Bewerber (aller Voraussicht nach Joe Biden) mit der Mehrheit der Stimmen und der Wahlmänner, weitere 2% lediglich mit der Mehrheit der Wahlmänner. 25% der Superforecasters sehen den republikanischen Bewerber bei der Zahl der Wahlmänner vorne, weitere 10% auch bei der „popular vote“, also der Mehrheit der Stimmen. In Ostasien wird es nach Ansicht von 79% der Superforecasters zwischen China und dem Quadrilateral Security Dialogue (USA, Australien, Indien, Japan) ruhig bleiben, also zu keinen militärischen Scharmützeln kommen, das Wirtschaftswachstum von China wird wieder zwischen 3% und 6% liegen und die Eurozone wird zwar nicht in die Rezession abgleiten (zwei aufeinanderfolgende Quartale mit schrumpfendem BIP), aber „at least one quarter of negative growth“ aufweisen.

 

Sie finden den Beitrag hier.

 

Sie finden das GJP hier.

 

Der Chronicle of Higher Education rät in einem Beitrag, für die Entwicklung des Studienstandorts USA die folgenden fünf Datenpunkte im Auge zu behalten:

3,7 Millionen als Zahl der erwarteten Oberschulabsolventen in 2024 und damit die Größe des Pools möglicher Studienanfänger, 1 Million plus X für die Anzahl der eingegangenen „Free Applications for Federal Student Aid (FAFSAs)“ als Indikator für die Entwicklung der Zahl der Studienanfänger aus einkommensschwächeren Familien, „more than a dozen“ als Anzahl der Historically Black Colleges and Universities (HBCUs) Ende 2023, die ohne eine feste Person an der Spitze arbeiteten und ihre Präsidentenstellen 2024 besetzen müssten, 16 als Anzahl der angestrengten juristischen Verfahren der Students for Fair Admissions gegen Zulassungspraktiken an Hochschulen und schließlich 55% als Anzahl der Studierenden, die laut Umfrage des Institute of Politics der Harvard Kennedy School bei den kommenden Präsidentschaftswahlen zu den Wahlurnen gehen wollen. Mit anderen Worten: 45% der Studierenden und damit 13% mehr als noch vor vier Jahren scheint der Ausgang der kommenden Präsidentschaftswahlen in den USA gleichgültig zu sein.

Es heißt weiter: „The top issues for 18- to 34-year-olds, per an early poll conducted by researchers at Tufts University: cost of living/inflation, jobs that pay a living wage, gun violence, and climate change. In a finding similar to the [oben zitierten] Kennedy School’s results, 57 percent of respondents to the Tufts poll said they were ‘extremely likely’ to vote in the next election.”

 

Sie finden diesen Beitrag hier.

 

Auf Inside Higher Education hat man 24 Datenpunkte zusammengetragen, die hinsichtlich der Entwicklung der US-amerikanischen Hochschullandschaft in 2024 Beachtung finden sollten, zuvorderst die erwarteten 600.000 Studienanfänger, die bezugsberechtigt für Mittel aus dem Pell Grant Programm sein würden. Damit erhöhe sich die Zahl der einkommensabhängig stipendienberechtigen Studierenden in den USA auf über 5,2 Mio.

Es folgen unter anderem die Zahl der Studierenden, die an einem relativ kostengünstigen Community College anfingen und dann in vierjährige Bachelor-Programme wechselten. Sie sei zuletzt um 7,5% gesunken. Nur noch 36% aller Amerikaner haben eine gute oder wenigstens überwiegend gute Meinung von den Hochschulen des Landes, knapp ein Drittel der Studierenden haben hinsichtlich ihrer jeweiligen Hochschulwahl keine gute Meinung, 2% der Studierenden an US-Hochschulen haben keinen legalen Aufenthaltstitel und zwei Drittel aller Chief Business Officers an Colleges und Universitäten meinten, dass ihre Bildungsangebote durchaus zusammengestrichen werden könnten. Zu den Studienkosten an öffentlich finanzierten Hochschulen heißt es: „The average student at a four-year in-state institution will pay $11,260 in tuition and $1,250 for books and supplies.“ Zwei weitere Datenpunkte könnten durchaus in einem kausalen Wechselverhältnis stehen: „Sixty-one percent of students spend three or more hours per day on social media, with most using TikTok. Thirty-six percent of young adults report anxiety, and 29 percent report depression, compared to 18 and 15 percent of teens, respectively.”

 

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Ausblick auf 2024: Das Neue Jahr in Forschung und Wissenschaft in Kanada

Die Wochenzeitung MacLeans wagt zwar einen Ausblick auf neue Entwicklungen in einigen ausgewählten Forschungs- und Förderbereichen, doch zeigt ein Blick auf die entsprechenden Prognosen für das zurückliegende Jahr, dass die Treffergenauigkeit nicht allzu hoch einzuschätzen ist. Träumen sollte aber weiterhin erlaubt sein.

 

Sie finden den Ausblick hier.

 

Sie finden den Ausblick auf das abgelaufene Jahr hier.

 

Eine realistischere Betrachtung der kanadischen Forschungs- und Förderlandschaft lässt eine Reihe von Entwicklungen erwarten, die einerseits einen gewissen Reformstau in der Forschungspolitik angehen und andererseits eine weiter zunehmende Orientierung auf innovationsrelevante und anwendungsbezogene Forschung betreiben.

 

Verbesserung der Forschungsfinanzierung

 

Während kanadischen Unis für die Lehre generell gut ausgestattet sind, schneidet Kanada im Vergleich zu den anderen OECD Staaten bei der Forschungsfinanzierung unterdurchschnittlich ab. Diverse Verbände und Einzelpersonen haben im zurückliegenden Jahr versucht, die schwache Finanzausstattung für die Forschung zum Gegenstand öffentlicher Debatten zu machen. Es ist davon auszugehen, dass mehr Geld für die Forschung auch im kommenden Jahr weiter zum Thema gemacht werden wird. 

 

Reform des Graduiertenstudiums

 

Die knappen Forschungsmittel wirken sich besonders auch auf die Bezahlung von Doktoranden und Post-Docs aus. Im internationalen Vergleich liegen die Regelsätze der Forschungsförderorganisationen deutlich unter international vergleichbaren Sätzen. Hier droht Kanada ein Verlust an intellektuellem Kapital, vor allem bei Anwerbung von jungen Forschenden aus dem Ausland. Aber auch die Strukturen der Doktorandenausbildung erscheinen veraltet und reformbedürftig. Der Aufbau von Teams von Doktoranden und Betreuenden entsprechend den deutschen Graduiertenkollegs wird vom nationalen Verband der Graduate Studies ebenso gefordert wie die Entschlackung und Modernisierung der Curricula, der Abbau bürokratischer Hindernisse und sinnloser Prüfungsanforderungen wie schließlich auch verbindlichere Verhaltensregeln für die Betreuenden von Doktoranden.

 

Aufbau der Canada Innovation Corporation

 

Die kanadische Bundesregierung hat sich recht grundlegende Reformen bei der Forschungs- und Innovationsförderung vorgenommen. Bereits beschlossene Sache ist die Auflösung des National Research Council (NRC) in seiner jetzigen Form, wobei nur die eigentlichen nationalen Forschungslabors weiterhin in der Zuständigkeit des NRC bleiben sollen. Daneben wird es einen neu zu gründende nationale Canada Innovation Corporation (ICI) geben, die die Gestaltung und Umsetzung von Förderprogrammen übernehmen soll, die bisher beim NRC lag, namentlich für das IRAP Programm (Industrial Research Assistance Program), das Innovationen im Bereich der KMU unterstützt. 2024 soll der/die erste Präsident/in von ICI ernannt werden, der/die dann für den Aufbau der Organisation und die Ausgestaltung ihrer Programmarbeit zuständig sein soll.

 

Neuordnung der Research Councils

 

Auch bei den drei Research Councils, die die Mittel der Bundesregierung für die universitäre Forschung verwalten (NSERC, SSERC und CIHR, für jeweils die Natur- und Ingenieurwissenschaften, die Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und die Medizin) sind Neuordnungen und Umgestaltungen im Gespräch, die durch einen im Frühjahr 2023 veröffentlichten Expertenbericht eingeleitet worden sind. Was sich genau ändern soll, ist noch nicht klar. Die Kommission hat eine Entflechtung der klassischen forschergetriebenen Projektfinanzierung von anderen Formaten nahegelegt, nämlich von der Graduiertenförderung, der „mission driven” Forschung und von internationaler Forschungskooperation.

 

Mitgliedschaft bei Horizont Europa

 

Kanada ist das erste größere Land außerhalb Europas und angrenzender Länder im Mittelmeerraum, das zum Jahresende 2023 seine Mitgliedschaft bei Horizon Europe, dem Forschungsrahmenprogramm der EU, erklärt hat. Nur Neuseeland war da noch schneller. Die neuen Möglichkeiten kanadischer Beteiligung an Horizon Europe werden den Aufbau von Beratungs- und Unterstützungsangeboten erforderlich machen, auf nationaler Ebene, aber auch innerhalb der einzelnen Universitäten. Auch und gerade im Hinblick auf das unsichere Ergebnis der Wahlen in den USA und die Aussicht auf belastete Beziehungen zum “big brother” im Süden, wird man in Kanada geneigt sein, sich stärker auf Europa und einige ausgewählte Partner wie auch gerade Deutschland, aber auch Norwegen, die Niederlande und die Schweiz zu beziehen.

Rücktritt von Claudine Gay als Harvard-Präsidentin

Am 2. Januar ist Claudine Gay von ihrem Amt an der Spitze von Harvard University zurückgetreten, nachdem ihr noch im Dezember der Hochschulrat den Rücken als erster afro-amerikanischen Präsidentin der Hochschule gestärkt, sich aber zunehmender Druck im Hinblick auf ihre Forschungsleistung und ihre akademische Integrität aufgebaut hatte.

Am 21. Dezember hatte John McWhorter in der New York Times ihren Rücktritt gefordert und argumentiert, dass angesichts ihres überschaubaren wissenschaftlichen Impacts der Eindruck habe entstehen müssen, es seien andere Gründe gewesen, als nur ihre Meriten, die sie in die Position an der Spitze von Harvard gebracht hätten. Er hatte geschrieben: „It has always been inconvenient that Harvard’s first Black president has only published 11 academic articles in her career and not one book (other than one with three co-editors). Some of her predecessors, like Lawrence Bacow, Drew Gilpin Faust and Lawrence Summers, have had vastly more voluminous academic records. The discrepancy gives the appearance that Dr. Gay was not chosen because of her academic or scholarly qualifications, which Harvard is thought to prize, but rather because of her race.”

 

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Am 2. Januar kommentierte dann Bret Stephens ebenfalls in der New York Times, dass der Rücktritt von Claudine Gay insofern eine deutliche Trendwende für die US-amerikanische Hochschullandschaft markiere, als die „Limits of Social Engineering“ erkennbar geworden seien. Harvard und andere Hochschulen des Landes hätten versucht, als Vorreiter von „Diversity, Equity and Inclusion (DEI) auch die gesamtgesellschaftliche Entwicklung diverser und inklusiver und damit gerechter zu gestalten. Man habe dafür an den Hochschulen in Kauf genommen, das eigentliche Ziel von Forschung und Lehre, nämlich Exzellenz durch freien intellektuellen Austausch, aufzuweichen. Wenn etwas anderes als Exzellenz an einer exorbitant teuren Hochschule vermittelt würde, dürfe es einen nicht wundern, wenn die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz einer solchen Spitzeneinrichtung Schaden nähme. Stephens schreibt: „Status without excellence is a rapidly wasting asset, especially when it comes with an exorbitant price. That’s the position of much of American academia today. Two hundred thousand dollars or more is a lot to pay for lessons in how to be an anti-racist.”

Harvard werde sich wohl vom Schaden des Rücktritts von Gay erholen, die Exzellenz der Hochschulen müsse nicht grundsätzlich in Zweifel gezogen werden und der Besuch eines Colleges sei auch für kommende Generationen eine gute Idee, doch bedürfe es einer deutlichen Kurskorrektur: „Nobody should doubt, either, that the intellectual rot is pervasive and won’t stop spreading until universities return to the idea that their central purpose is to identify and nurture and liberate the best minds, not to engineer social utopias.“

 

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Kurznachrichten

Nicht zuletzt aufgrund mangelnden Wohnraums hat Kanada derzeit Probleme mit der Unterbringung von internationalen Studierenden. Ein Meinungsbeitrag von Mark Lautens, Chemieprofessor an der University of Toronto, wirbt im Globe and Mail dafür, den international rekrutierten wissenschaftlichen Nachwuchs auch als eine Chance für die ökonomische Entwicklung Kanadas zu begreifen. Er schreibt: „These individuals bring superb skills and a passion to succeed to their new home. They are superbly positioned to help Canada achieve a more productive and innovative future. And those who return to their home countries become informal ambassadors for Canada, potential customers for Canadian goods, and partners with Canadian businesses.”


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Ein Beitrag in der New York Times setzt sich mit der Frage auseinander, welche Fähigkeiten der Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren durch entsprechend hohe Einkommen honorieren würde, und kommt dabei zur Einschätzung, dass die Curricula von zwei- oder vierjährigen Studiengängen an US-amerikanischen Colleges in einer Zeit am Bedarf vorbei lehren würden, in der bestimmte Skill-Sets erforderlich seien. Es heißt: „Many employers (...) are increasingly using skills-based filters on LinkedIn to find candidates, a LinkedIn spokeswoman said, adding that 155 million of the platform’s more than 930 million users are workers without four-year degrees.” Der Beitrag macht den Leser auch mit einer neuen Kategorie jenseits der Unterscheidung „white vs. blue vs. green vs. pink collar“ vertraut, nämlich „new collar“ zur Bezeichnung von Menschen mit „advanced skills but not necessarily advanced degrees, especially in emerging high-tech fields like artificial intelligence, cybersecurity, electric vehicles and robotics.”

 

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Der Kanzler der University of Wisconsin in La Crosse und seine Ehefrau wehren sich laut New York Times mit juristischen Schritten gegen ihre fristlose Entlassung mit der Begründung, der Grund der Entlassung sei ein Ausdruck ihrer verfassungsrechtlich im First Amendment verbrieften Meinungsfreiheit. Es heißt: „They believe they were fired over the videos, which included sex scenes together and with others under the username Sexy Happy Couple. Both said they felt it was wrong for the university to punish them over the videos, arguing that doing so infringes on their free speech rights.”

 

Sie finden die Meldung hier.

 

Eine in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Commencement Speech von Jay Robert Pritzker geht der Frage nach: „How to spot an idiot?“. Klar, je nach eigener Disposition würde man leicht danach einsortieren können, ob der- oder diejenige Star Wars in erster, zweiter oder dritter Generation bevorzugen würden, doch verlässlicher sei der Blick auf das Verhalten von Menschen: „Look for the person who is cruel (...). Over my many years in politics and business I have found one thing to be universally true: The kindest person in the room is often the smartest.”

 

Sie finden die Argumentation und Anschauungsmaterial, wie eine gut vorgetragene Rede aussehen kann hier.

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